Web 2.0 caffeine cheer

Bild von jurvetson
After a cheerful flickr sticker exchange…. and Caterina’s first time drinking Red Bull. =)
Web 2.0 kickoff in San Francisco. Conference Wiki courtesy of Ross there (middle left).
Web 2.0: Wo der Spaß endet
Mobbing, Stalking, Identitätsdiebstahl. Viele Jugendliche mussten diese Seiten des Web 2.0 bereits kennenlernen. Mehr Aufklärung in Schulen soll das nun ändern.
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Die Beteiligungsmetapher und das Problem ihres Erfolges, das Web 2.0 und sein ekklatanter Mangel an Bewertung und Bedeutung , warum das Web 2.0 seinen Zenit längst überschritten hat und nur triviale Ergebnisse produziert: sein Plädoyer für das semantische Web.
Video Bewertung: 4 / 5
Frage von Mefisto: Kann mir jemand ein gutes Template für meine Seite zeigen?
Hallo! Ich bin gerade dabei, meine private Homepage etwas zu überarbeiten. Ich möchte nun vom CMS von WordPress auf Joomla! umsteigen. Ich benutze in einigen anderen Projekten schon einige Zeit lang Joomla und bin absolut begeistert; am Anfang war alles recht gewöhnungsbedürftig, aber ich finde die Kombination aus Vielfalt beim Gestalten (alles ist einstellbar) und der hohen Automatisierung sehr gelungen. So kann man viel mit wenig Aufwand erreichen und das braucht ein gutes CMS ja schleißlich
Aber ich schweife ab, ich komme einfach mal zu meiner Frage. Und zwar bin ich jetzt auf der Suche nach einem Template, dass zu mir und der gewünschten Seite passt. Ich konnte aber für Joomla noch keins finden und bin mir auch nicht sicher, dass so ein Template existiert… Aber da Fragen ja nichts kostet (mal abgesehen von 5 Punkten
) dachte ich mir, erkundige ich mich mal bei euch ob ihr mir da helfen könnt und wollt.
Als Beispiel würde ich gerne mal die Demo-Seite vom “SimpleViewer” nehmen:http://www.airtightinteractive.com/photos/
Auf der Seite befindet sich zwar kein Inhalt, aber der Inhalt sollte relativ schlicht dargestellt werden… Wenig Farben, trotzdem gut strukturiert, und vor allem auch mit einer wie oben ähnlichen Hintergrundfarbe… Ich kanns recht schwer beschreiben… Hm, vielleicht trifft es “dunkles Web 2.0″ recht gut…
Wäre sehr, sehr dankbar für Tipps, oder Seiten, die ähnlich sind und auf denen ich Anregungen sammeln kann… Vielen Dank schon mal im Voraus,
Jonathan
Beste Antwort:
Answer by Peter H
schau mal bei:
http://www.templatemonster.com/cms-blog-templates.php
Wissen Sie es besser? Antworten Sie in den Kommentaren!
14 Kommentare
TorstenKircher
18. Oktober 2009 von 21:24 (UTC 0) Link zu diesem Kommentar
Unglaublich gut der Mann! Aber am 10.08.2010 schon fast wieder überholt seine intuitive Antwort!
MfG Torsten ^^
ChuckVanDamme
18. Oktober 2009 von 21:25 (UTC 0) Link zu diesem Kommentar
mir fällt dazu flattr ein
lezvarthok
18. Oktober 2009 von 22:10 (UTC 0) Link zu diesem Kommentar
Haben wir bei Wikipedia nicht auch das Problem das unterschiedliche Kulturen und Perspektiven teilweise interressante Informationen wieder löschen oder “verbessern” im Sinne von Anpassen ? Ein MutterVatersystem das automatisch bewertet was denn Qualität sei, das klingt für mich nur wie das ultimative Unterdrücken und Zensieren des größten Informationsflusses. Wer bestimmt dieses System denn ? Die Masse der Wissenschaftler ? Auch dort gibt es wieder eine Masse gegen die Querdenker.
McSchnakenhals
18. Oktober 2009 von 22:24 (UTC 0) Link zu diesem Kommentar
Das moderne Web könnte durchaus auch unter “Brot und Spiele” laufen. Exklusive Gruppen gab es schon immer und gibt es auch jetzt: Wie sieht es mit den Bilderbergern und Co in diesem Zusammenhang aus, wie würdet Ihr die bewerten? Anfang Juni 2010 ist angeblich wieder ein Treffen. Warum ist das so vielen Menschen egal?
Etix007
18. Oktober 2009 von 22:33 (UTC 0) Link zu diesem Kommentar
Die Bewertung läuft zunehmend über Vernetzen, Empfehlen und Weiterleiten. Im Sinne von Social Media also eine “sozialisierte” Form der Bewertung jenseits herkömmlicher Institutionen.
Das Spannende dabei ist, dass sich ganz neue Meinungsführer herausbilden (können), die nicht notwendigerweise in Redaktionen oder Wissenschaftstempeln sitzen.
jurijmlotman
18. Oktober 2009 von 22:47 (UTC 0) Link zu diesem Kommentar
sorry, das war seinerzeit nur ein grantiger schnellkommentar. also: das wirklich gute Web 2.0 tut nichts anderes als sich auf sehr hohem niveau genau dazu gedanken zu machen, praktiken und technologien zu entwickeln, die wissen hervorbringen. ganz sicher *nicht* das (großgeschriebene) Semantic Web. googlen z.B. unter “David Weinberger”, “Bryan Alexander”, “Steven Berlin Johnson”; ReadWriteWeb, Tim O’Reilly, und viele viele andere.
Duke2k2
18. Oktober 2009 von 22:56 (UTC 0) Link zu diesem Kommentar
Danke fürs teilen/posten.
fragende
18. Oktober 2009 von 23:19 (UTC 0) Link zu diesem Kommentar
Wer oder was ist denn die angelsächsische Avantgarde? Googeln bringt bei dem Begriff keine Erleuchtung…
TheatricalMarketer
19. Oktober 2009 von 00:12 (UTC 0) Link zu diesem Kommentar
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fratos1
19. Oktober 2009 von 00:12 (UTC 0) Link zu diesem Kommentar
Ich muss sagen, dass ich weder aus den Aussagen von Peter Kruse noch aus der Kritik konkreten Erkenntnisgewinn ziehen kann. Wieso löst das semantische Web das Bewertungsproblem, Herr Kruse? Und j., was liefert uns die “angelsächsische avantgarde”?
Bin für jede Antwort dankbar.
lutzland
19. Oktober 2009 von 00:48 (UTC 0) Link zu diesem Kommentar
danke!
jurijmlotman
19. Oktober 2009 von 01:36 (UTC 0) Link zu diesem Kommentar
da bin ich ja beruhigt. aber ernsthaft: das interview und die veröffentlichungsform, das ist *sehr* schön gemacht. genau so sollte das sein.
lutzland
19. Oktober 2009 von 02:03 (UTC 0) Link zu diesem Kommentar
na, da san ma net bös … in dieser frage liege ich auch überkreuz mit ihm – aus eigener erfahrung.
jurijmlotman
19. Oktober 2009 von 02:04 (UTC 0) Link zu diesem Kommentar
sans ma ned bös … aber das ist ein ausgemachter schmarren, was Kruse da sagt. selbstverständlich gibt es “bewertung” im Web 2.0, auf recht komplexe und wildwüchsige art. vielleicht, weil er die angelsächsische avantgarde nicht recht kennt, die das dauernd reflektiert, diskutiert und experimentell praktiziert? wenn ich natürlich StudiVZ und sowas anschaue, könnte man auf diese idee kommen … aber das ist ein problem der deutschen Web Illiteracy.