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Dez 16

Teichpumpen

Teichpumpen sind neben dem Teichfilter der wichtigste Bestandteil einer Teichanlage. Die Hauptaufgabe einer Pumpe ist der Austausch von Wasser und der Aufbau der dazu benötigten Strömungswirkung. Da Pumpen im Teich oft rund um die Uhr im Einsatz sind, sollten beim Kauf einer Teichpumpe der Stromverbrauch, die Förderleistung und die Förderhöhe beachtet werden. Dabei muss beachtet werden, dass die Fördermenge proportional zur Förderhöhe abnimmt. Mehr Wasserdurchlauf bedeutet auch nicht automatisch sauberes Wasser. Bei biologischer Filterung muss das Filtersystem auf die Leistung der Pumpe abgestimmt werden. Neue, effiziente Pumpen setzen auf Motoren mit Permanentmagnaten. Diese Elektromotoren sind äußerst sparsam. Teichpumpen können auch umweltfreundlich mit einem Solarmodul betrieben werden. Dabei hängt die Förderleistung der Teichpumpe von der Leistungsfähigkeit des Solarmoduls ab.

Teichpumpen werden in Synchronpumpen und Asynchronpumpen unterschieden. Erstere sind mit einem Flügelrad ausgestattet und sind nicht elektronisch regelbar. Das Flügelrad blockiert bei größeren Schmutzteilchen. Asynchronpumpen sind leistungsstark. Deren Flügelrad kann Grobschmutz durch eine besondere Formgebung weiter transportieren. Die Leistung kann mit einem Drehzahlsteller geregelt werden. Eine Teichpumpe wird in der Regel immer unterhalb des Wasserspiegels angebracht. Wird eine Pumpe mit 230 V verwendet, ist dabei ein externer Pumpenschacht notwendig, damit die Pumpe nicht mit Wasser in Berührung kommt. Wird eine 12 Volt-Pumpe verwendet, ist dies überflüssig.

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