Wenn eine neue Heizungsanlage geplant ist, sei es in einem Neubau oder als Ersatz einer alten Heizung, ist der Frage des zu verwendenden Brennstoffes eine große Bedeutung beizumessen, da dessen Kosten maßgeblich über Jahre hinweg die Heizkosten bestimmen. Immer öfter fällt bei neuen Anlagen die Wahl auf eine Pelletheizung, die in einigen Bundesländern subventioniert wird.
Um die Pellets verbrennen zu können, gibt es speziell darauf ausgerichtete Pelletöfen. Hierbei reicht die Palette von einfachen Pelleteinzelöfen bis hin zu Pelletzentralheizung. In der Letztgenannten erfolgt die Beschickung des Ofens mit dem Brennstoff und auch dessen Entzünden automatisiert, wodurch der Komfort dieser Pelletheizung praktisch mit dem einer Ölheizung vergleichbar ist. Der wesentliche Unterschied zur Ölheizung besteht darin, dass es erforderlich ist, von Zeit zu Zeit die Asche aus dem Ofen zu entfernen. Bei guten Pellets ist dies aber kein großes Manko, weil diese Arbeit nur etwa alle vier Wochen auszuführen ist.
Es gibt auch Pelletöfen, die zur Aufnahme von Brennholz geeignet sind. In Form von Einzelöfen können solche Kombinationsöfen die angenehme Atmosphäre eines Brennholzofens mit der Wirtschaftlichkeit und dem Komfort eines Pelletofens verbinden.
In jedem Fall sind Pelletöfen und Pelletheizanlage eine gute Wahl, um den regenerativen Energieträger Holz zu nutzen.
Feb 21
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