Wer Webspace im Internet haben will und dies auf einen eigenständigen Rechner, der braucht entweder einen Managed Server oder einen Root Server. Während ein Managed Server vom jeweiligen Provider verwaltet wird, unterliegt ein Rootserver der Verwaltung des berechtigten Inhabers. Erfahren sie hier mehr: webhosting.
Managed Server bieten dieselben Leistungen wie ein Hosting-Paket mit dem Unterschied, dass er über einen eigenen exklusiven Server verfügt. Der Provider führt dann die notwendigen
Sicherheits-Updates durch, ebenso wie die üblichen Wartungsarbeiten am System. Des Weiteren sorgt er für die anfängliche Konfiguration und Installation sowie den nötigen Hardwareersatz.
Dies bietet optimale Konditionen für Neueinsteiger, da eine umfassende Betreuung Seitens des Anbieters vorhanden ist.
Ein Root Server ist ein vorkonfigurierter Server, der vollen Zugang beinhaltet. Man kann also das gesamte System nach eigenem Ermessen gestalten und verwalten. Sie bieten eine geeignete Lösung für technisch versierte Menschen, welche die Vorteile einer eigenständigen Verwaltung nutzen möchten. Man kann eigenständig Benutzer einrichten und Programme installieren.
Hier übernimmt der Provider keine administrativen Aufgaben, lediglich eine Physische Wartung und Reparatur gehört zum Aufgabenspektrum des Anbieters. Somit bleibt die Administration, wie zum Beispiel Sicherheit, Backup und Konfiguration Ihnen überlassen.
Wie in jedem Teilbereich, sollte man auch hier auf das für sich passende Angebot achten.
Jun 21
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